Danke!

Liebe Besucher und Besucherinnen,

wir bedanken uns sehr herzlich für Ihr Interesse an unserem Projekt zur Repressionsgeschichte des Kaßberg-Gefängnisses. Wir freuen uns zu berichten, dass in den vergangenen fünf Tagen über 1200 Besucher und Besucherinnen am Programm teilgenommen haben. Ihre positiven Rückmeldungen haben uns in unserer Arbeit noch einmal bestärkt.

Liebe Förderer und Sponsoren,

wir danken Ihnen sehr, dass Sie mit Ihrem Vertrauen in uns und die Projektidee die Umsetzung der „Tage des offenen Tors“ durch Geldmittel und Sachspenden ermöglicht haben. Unser herzlicher Dank geht an: Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e.V., Sächsischer Landesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik – Außenstelle Chemnitz, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Evangelisch-Lutherischer Kirchenbezirk Chemnitz, Evangelische Kirchengemeinde Dornholzhausen und Niederkleen, Fotograf Karl-Heinz Brunk, Stadtarchiv Gießen, Gedenkstätte Bautzen, Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden, Initiativgruppe Lager Mühlberg e.V., Studentenwerk Chemnitz-Zwickau, Studentinnenrat der Technischen Universität Chemnitz, Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Chemnitz e.V., Alumniverein Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Initiative Europastudien e.V., Industrie- und Handelskammer Chemnitz, Agenturgruppe Klang von Blau, Verlassene Orte Chemnitz, Deutsches Roten Kreuz Chemnitz, Karl-Schmidt-Rottluff Gymnasium, Reinhardt Kaffeerösterei und Kaffeemaschinen, Bäckerei Voigt, Café Brühlaffe,  Lichtenauer Mineralquellen GmbH, Braustolz GmbH, Christlicher Verein Junger Menschen – Computerclub e.V., Gärtnerei Popp und Stadt Chemnitz Baugenehmigungsamt.

Liebe Helfer und Helferinnen,

wir danken euch ganz herzlich für eure tatkräftige Unterstützung und euer Engagement. Ohne eure Hilfe hätten wir das Projekt so nicht umsetzen können.

Liebe Zeitzeugen,

wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Bereitschaft über Ihre Haftgeschichte zu sprechen. Ihre Berichte und Schilderungen ermöglichen es Nichtbetroffenen und Folgegenerationen die Geschehnisse besser nachzuvollziehen.

Uns zeigt dieses enorme Interesse der Besucher und Besucherinnen, dass die Aufarbeitung ein wichtiges und aktuelles gesellschaftliches Thema ist. Wir wünschen uns deshalb, dass die Anstöße, die das Projekt gegeben hat, aufgegriffen und weitergeführt werden, seitens der Stadtverwaltung Chemnitz, des Freistaats Sachsen, des Bundes, des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, des Lern- und Gedenkorts Kaßberg-Gefängnis e.V., des Sächsischen Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, der Kirchen in Chemnitz und Gießen, der Stadtverwaltung Gießen und der Philosophische Fakultät der Technische Universität Chemnitz sowie der Justus-Liebig Universität Gießen, ebenso wie den zivilgesellschaftlichen Institutionen im Bereich der Bildung.

Vielen Dank sagt das Projektteam

Amelie Stelzer, Antje Pfeifer, Veronica Scholz, Leona Söhnholz, Christian Lieberwirth, Theresa Kiunke, Lea Müllenbach und Anke Borscheid