Team

Organisiert werden die „Tage des offenen Tors“ von acht Studierenden und Alumni der Technischen Universität Chemnitz. Darunter Historiker, Kulturwissenschaftler, Visionäre, Planer, Grafiker, Zahlenaffine, Kreative und Macher. Ein Teil des Teams wurde bereits vor 1989, andere währenddessen und ein Teil erst nach der Wiedervereinigung geboren. Mit der Deutschen Einheit feiern auch einige von uns ihren 25-jährigen Geburtstag.

Wir stammen teils aus den alten und teils aus den neuen Bundesländern, teils aus Chemnitz, Gießen und woanders her. Wir haben uns aber alle irgendwann in Chemnitz eingefunden und eingelebt. Den wenigsten von uns war die negative Bedeutung von Orten wie dem Kaßberg-Gefängnis bewusst. Umso wichtiger ist es uns nun, an diese Zeiten zu erinnern, darüber zu informieren und auch zu diskutieren.

Durchgeführt werden die Projekttage in Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e.V. und dem Sächsischen Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Lutz Rathnow.

Ermöglicht wird die Veranstaltung durch die freundliche Bereitstellung des Gebäudes durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB).

Darüber hinaus bedanken wir uns ganz besonders bei den Zeitzeugen, die offen über Ihre Lebensgeschichte sprechen, trotz der negativen Erinnerungen.

Ebenso danken wir sehr herzlich jedem einzelnen unserer Sponsoren, Förderer, Musiker, Mitwirkenden und fleißigen Helfer, ohne die dieses Projekt nicht in diesem Umfang zu realisieren wäre!

Selbstverständlich lebt diese Veranstaltung vom Interesse der BesucherInnen, wir sind gespannt und freuen uns auf Sie!

Das Projektteam besteht aus: Amelie Stelzer, Antje Pfeifer, Veronica Scholz, Leona Söhnholz, Christian Lieberwirth, Theresa Kiunke, Lea Müllenbach und Anke Borscheid.

Interview mit Hauptorganisatorin Veronica Scholz